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Wärmedämmung eines Fensters – Der U-Wert

Die Wärmedämmung spielt beim Kauf von Fenstern eine immer größere Rolle. Denn mit einer guten Wärmedämmung können deutlich Heizkosten gespart werden. Auf der Suche nach neuen Fenstern sollten Sie deshalb auf den Wärmedurchgangskoeffizient (U) achten. Er gibt Auskunft über die Energieeffizienz eines Fensters und beziffert den Wärmeverlust in der Einheit Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) nach außen.  Für die Fenster bedeutet der niedrige Uw-Wert, dass weniger Energie über die Fläche verloren geht.

Der Uw-Wert, auch U-Wert genannt, zeigt den Wärmeverlust des gesamten Fensters. Genauer betrachtet kann die Wärme jedoch über das Fensterglas sowie über den Fensterrahmen entweichen. Deshalb gliedert sich der Uw-Wert wiederum in den Ug-Wert und den Uf-Wert auf. Zudem ist die Wahl des Abstandshalters zur Verglasung für die Höhe des Uw-Wertes ausschlaggebend.

Schaubild über die Zusammensetzung des Uw-Wertes

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt vor, dass folgende U-Werte eingehalten werden müssen, sobald Sie mehr als 20 Prozent der Fenster erneuern.

Fensterart

U-Wert

Klassische Fenster

Maximal 1,3 W/m²K

Dachflächenfenster

Maximal 1,4 W/m²K

Passivhausfenster

Maximal 0,8 W/m²K

 

Merke: Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung!

 

 

Achten Sie deshalb beim Kauf eines Fensters auf den für Ihr Projekt geeigneten Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert).

Hier geht’s zum Fensterkonfigurator.

 

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